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Tag des deutschen Butterbrotes (30.09.2016) – So wird die Stulle zur Delikatesse

26. September 2016
Tag des deutschen Butterbrotes (30.09.2016) – So wird die Stulle zur Delikatesse

Gutes kann so einfach sein – bestes Beispiel ist das Butterbrot. Man braucht nur frisches Brot, eine gute Bio-Alpen-Butter und eine Prise Kräuter- oder Brotzeitsalz – fertig ist der Genuss. Übrigens: der Klassiker hat einen eigenen Gedenktag – am 30. September 2016 ist es wieder soweit, dann wird der „Tag des deutschen Butterbrotes“ gefeiert.

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Die Qualität macht den Genuss

Zum besonderen Geschmackserlebnis wird ein Butterbrot, wenn Brot, Butter und Salz von bester Qualität sind. Die Bio-Alpen-Butter der Molkerei Berchtesgadener Land bringt das Aroma der kräuterreichen Alpenwiesen auf den Tisch, denn die Butter enthält wertvolle Milch von ökologisch wirtschaften Naturland-Höfen der Alpenwelt. Durch die grasbasierte Fütterung enthält die daraus hergestellte Butter einen höheren Gehalt an Beta-Carotinoiden, die für die schöne Färbung verantwortlich sind. Der hohe Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren der Bio-Alpen-Butter beeinflusst die Streichfähigkeit positiv und verbessert auch die ernährungsphysiologische Wertigkeit. Diese Fettsäuren senken die Gefahr von Herzkreislauferkrankungen, wirken sich positiv auf rheumatisch entzündliche Erkrankungen aus und zudem wird ihnen eine antioxidative Wirkung zugeschrieben.

Abgerundet mit einer Prise Salz

Das i-Tüpfelchen auf dem Butterbrot ist eine Prise Bio-Kräutersalz oder Bio-Brotzeitsalz von der Alpensaline. Wie die Bio-Alpen-Butter kommt es aus den bayerischen Alpen und wird in der traditionsreichen Saline von Bad Reichenhall wie in alten Zeiten handgeschöpft. Anschließend werden die Manufakturspezialitäten mit aromatischen Bio-Kräutern beziehungsweise Bio-Gewürzen veredelt und ergänzen perfekt die deftige Brotzeit. 1.754 Zeichen (mit Leerzeichen)

Bildunterschrift:

Ob klein oder groß – ein Butterbrot mit Salz und Kräutern verfeinert schmeckt allen gut!

Rezeptidee 1:

Geräucherter Tofu mit Pilzen, Grillpaprika und Tomaten-Oliven-Butter (laktosefrei)

Zutaten für 4 Portionen

  • 400 g Räuchertofu
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 200 g Austernpilze
  • 8 Rosmarinzweige oder Holzspieße
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 2 gelbe Paprikaschoten
  • 50 g Bio-Alpen-Butter (Berchtesgadener Land)
  • Tomaten-Oliven-Butter
  • 250 g Bio-Alpen-Butter (Berchtesgadener Land)
  • 4 getrocknete Tomaten
  • 50 g Oliven schwarz/grün
  • 2 Stängel Thymian
  • Bio-Brotzeitsalz (Alpensaline)
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Den Räuchertofu in Würfel schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Austernpilze verlesen und putzen. Tofu und Austernpilze abwechselnd auf Rosmarinzweige stecken und auf dem Grill von beiden Seiten grillen. Die Paprikaschoten putzen, waschen und in Stücke schneiden. Mit zerlassener Butter bestreichen und auf dem Grill von beiden Seiten grillen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Für die Butter getrocknete Tomaten und die entkernten Oliven klein hacken und mit der weichen Butter verrühren. Thymian waschen, trockentupfen, Blättchen abzupfen, klein hacken, zur Butter geben und unterrühren. Die Butter pikant mit Kräutersalz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Die Buttermischung auf Frischhaltefolie etwa 1 Zentimeter dick aufstreichen, mit Frischhaltefolie abdecken und für etwa 2 Stunden ins Gefrierfach legen. Anschließend mit einem Ausstecher ausstechen. Wir wünschen guten Appetit!

Rezeptidee 2:

Kräutersalzbutter

Zutaten für 4 Personen

  • 250 g weiche Bio-Alpen-Butter (Berchtesgadener Land) 50 g Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Thymian oder Basilikum 1 Knoblauchzehe 1 TL Bio-Kräutersalz (Alpensaline) 1/2 Bio-Zitrone (Saft)

Zubereitung

Für die Kräutersalzbutter Butter bei Zimmertemperatur weich werden lassen, Kräuter und Knoblauch sehr fein schneiden. Danach alle Zutaten mit dem Handrührgerät vermengen, bis die Masse schaumig ist. Mit der Sterntülle eines Spritzbeutels die Kräutersalzbutter portionieren und bis zur Verwendung kalt stellen. Wir wünschen guten Appetit!

Genießer-Tipp: Die Kräutersalzbutter schmeckt z. B. zu gegrilltem Fisch oder Fleisch, oder pur auf dem Brot.

Redaktion: Barbara Steiner-Hainz, Tel: 08651 / 7004-1150  Fax: 08651 / 7004-1196 E-Mail: barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de

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Onpack-Promotion zu fairem Milchpreis; Molkerei Berchtesgadener Land und rund 1.800 Landwirte sagen „Danke“ für Vertrauen und Wertschätzung der Verbraucher

19. September 2016
Onpack-Promotion zu fairem Milchpreis; Molkerei Berchtesgadener Land und rund 1.800 Landwirte sagen „Danke“ für Vertrauen und Wertschätzung der Verbraucher

Ab Mitte Oktober bewirbt die Molkerei Berchtesgadener Land ihre Faire-Milchpreis-Kampagne im Handel durch eine aufmerksamkeitsstarke Onpack-Promotion. Auf der Rückseite von über 10 Millionen Verpackungen der frischen und haltbaren Bergbauernmilch transportieren drei Bergbauern der Genossenschafts-molkerei in authentischen Aussagen die Wichtigkeit eines fairen Milchpreises und sagen zugleich „Danke“ für das Vertrauen und die Unterstützung der Verbraucher. Die Onpack-Promotion wird von Rundfunkwerbung mit den gleichen Bergbauern in Süddeutschland und NRW sowie Anzeigen in Publikumszeitschriften begleitet.

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Echt. Fair. Echt. Gut.

Die Molkerei Berchtesgadener Land bezahlt ihren Landwirten seit Jahren einen überdurchschnittlich hohen Milchpreis und sichert so die Existenz der rund 1.800 Landwirte ihrer Genossenschaftsmolkerei. Mit dem Kauf jeder Bergbauernmilch von Berchtesgadener Land entscheiden sich die Verbraucher bewusst für ein Produkt mit garantierter Herkunft aus der Berg- und Alpenregion. Zugleich drücken die Verbraucher ihre Wertschätzung für die Leistungen der Bergbauern aus und zeigen, dass sie bereit sind einen fairen Preis für faire Produkte zu zahlen. Die Molkerei Berchtesgadener Land und ihre Landwirte sagen „Danke!“.

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Redaktion: Barbara Steiner-Hainz Tel: 08651 / 7004-1150  Fax: -1196 E-Mail: barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de

Oktoberfest – Großdemo für Vielfalt der Kulturen?
CETA/TTIP – Expressweg zur Profit-Einheitskultur?
Molkerei Berchtesgadener Land ruft Politik auf, die Freihandelsabkommen jetzt nicht unter Pseudozeitdruck am Willen der Mehrheit vorbei durchzuwinken

15. September 2016
Oktoberfest – Großdemo für Vielfalt der Kulturen?<br>CETA/TTIP – Expressweg zur Profit-Einheitskultur?<br>Molkerei Berchtesgadener Land ruft Politik auf, die Freihandelsabkommen jetzt nicht unter Pseudozeitdruck am Willen der Mehrheit vorbei durchzuwinken

Während beim Oktoberfest rund sechs Millionen Menschen aus der ganzen Welt Kultur und Brauchtum feiern, soll der Expressweg für die Ratifizierung von CETA, dem Freihandelsabkommen zwischen Europa und Kanada, freigemacht werden. Und damit voraussichtlich auch die letzte Hürde für das bei weitem nicht ausverhandelte Abkommen mit den USA (TTIP) genommen werden. Zeitgleich zur Verkündung des Codewortes für Tradition und Brauchtum in München, „O’zapft is‘“, demonstrieren in sieben deutschen Großstädten erneut zigtausende Menschen dagegen, dass mit CETA und TTIP kulturelle Vielfalt dem reinen Profitgedanken geopfert werden soll. Auch die Molkerei Berchtesgadener Land, deren rund 1.800 Genossenschaftsmitglieder als Landwirte im Alpenraum zum Erhalt einer (auch von den Besuchern des Oktoberfestes) geschätzten Kulturlandschaft beitragen, sagt „Nein“ zur derzeitigen Ausgestaltung der Freihandelsabkommen.

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Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land: „Beide Abkommen verschaffen Konzernen, den eigentlichen Weltmächten, noch mehr Einfluss. Kleinere, werteorientierte Unternehmen, wie unsere Genossenschaftsmolkerei, können am Weltmarkt nicht konkurrieren, wenn die Politik nur den ökonomischen Faktor berücksichtigt. Genau genommen will das die Molkerei Berchtesgadener Land auch nicht, denn wir verstehen uns als „Nahversorger“. Mit den Premiumprodukten trägt die Molkerei Berchtesgadener Land zu einer Ernährungssicherung des heimischen Marktes bei. Überleben durch Billigexporte auf Kosten der Bevölkerung in anderen Regionen ist ganz sicher nicht der Weg der Molkerei Berchtesgadener Land. Deshalb: TTIP muss weiter verhandelt werden, um auch dem Leitbild der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Schließlich hat sich die Weltgemeinschaft 2015 unter der Führung der UN in einem transparenten und kooperativen Verhandlungsprozess für die Erreichung von 17 Sustainable Development Goals im Rahmen der Agenda 2030 verpflichtet. Zu dieser Verpflichtung muss auch die Wirtschaft stehen, egal ob klein oder groß“.

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„Die Freihandelsabkommen CETA und TTIP verschaffen Konzernen noch mehr Einfluss. Kleinere, werteorientierte Unternehmen, wie unsere Genossenschaftsmolkerei, können am Weltmarkt nicht konkurrieren.“ Bernhard Pointner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land

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