Aktuelles aus den Milchwerken

Molkerei Berchtesgadener Land zahlt weiterhin fair; Tierwohl-Engagement der Landwirte wird vielfältig unterstützt

23. Februar 2017
Molkerei Berchtesgadener Land zahlt weiterhin fair; Tierwohl-Engagement der Landwirte wird vielfältig unterstützt

In den vergangenen zwei Wochen fanden die traditionellen Informationsveranstaltungen für die Bäuerinnen der Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land in Bischofswiesen (75 Bäuerinnen), Teisendorf (210 Bäuerinnen), Siegsdorf (233 Bäuerinnen), Gaißach (270 Bäuerinnen) und Kirchberg/Mattighofen (132 Bäuerinnen aus Österreich) statt. Insgesamt 920 Bäuerinnen aus dem Milcheinzugsgebiet zwischen Watzmann und Zugspitze waren der Einladung gefolgt und informierten sich über die Situation ihrer bayerischen Molkerei im ablaufenden Milchlieferjahr. Vorstandsvorsitzender Andreas Argstatter stellte den Bäuerinnen die aktuelle Marktentwicklung vor, Geschäftsführer Bernhard Pointner die aktuelle Situation der Molkerei. Zudem erhielten die Bäuerinnen Informationen zu Fortbildungen und praxisnahe Tipps zum optimierten Weidemanagement.

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Allem voran ging der Dank an die Bäuerinnen für ihre täglich Arbeit und Sorgfalt bei der Erzeugung bester Rohmilchqualität. Die Marktlage 2017 gestalte sich deutlich positiver als im vergangenen Jahr, zeigte sich Vorstandsvorsitzender Andreas Argstatter positiv gestimmt. Nach globalem Überangebot und Niedrigstpreisen im ersten Halbjahr 2016 führten Produktionsrückgänge im zweiten Halbjahr schrittweise zur dringend nötigen Preiserholung bei den Rohstoffpreisen weltweit. Das Angebot in Europa, Ozeanien und Südamerika ist aktuell deutlich niedriger als im Vorjahr, so Argstatter. Der schwache Euro hilft uns konkurrenzfähig zu sein, die Kaufkraft und Nachfrage der ölfördernden Länder ist entsprechend der gestiegenen Ölpreise wieder besser und auch Russland und China importieren schrittweise wieder mehr Milchprodukte. Alles zusammen entlastet das inländische Angebot und damit auch unsere Molkerei. Wenn nun auch wir Milchproduzenten uns im Frühjahr mit der Milchmenge einschränken, sollte sich der Milchpreis auf höherem Niveau stabilisieren, zeigt sich Argstatter überzeugt.

Berchtesgadener Land hat es im vergangenen Jahr geschafft, einen deutlich überdurchschnittlichen Milchpreis von knapp 40 Cent brutto auszubezahlen. Dieses Ziel wird auch weiterhin verfolgt, um den Strukturwandel in der Bergregion einzubremsen. Die Basis dafür sei eine auf Tierwohl und Gesundheit ausgelegte Tierhaltung mit Bewegung, die ein moderner Laufstall oder die Kombinationshaltung mit Weide oder Auslauf bieten. Diese Entwicklung unterstützt die Molkerei in Form von Prämien und Fortbildungsangeboten wie z.B. Organisation von Stallbautagen und kostengünstigen Beratungsangeboten durch den LKV. Mit dem Dank an die Landwirte für ihre Qualitätsarbeit auf den Höfen, die Unterstützung bei der Umstellung auf die zweitägige Erfassung und schließlich bei der aktiven Werbung endete Argstatter seine Ausführungen. Denn nichts sei glaubwürdiger und echter, als wenn die eigenen Landwirte für ihre Molkerei einstehen, Radiospots sprechen und z.B. für Schulklassen die Hoftore öffnen.

Milchgeld wird um Tierwohl- und Weideprämie aufgestockt

Milch von glücklichen Kühen, das ist der große Verbraucherwunsch. Mit dazu gehört regelmäßige Bewegung, die im modernen Laufstall, aber auch in der Kombinationshaltung den Kühen angeboten wird. Diese Haltungsformen werden ab 2017 zusätzlich zum national höchsten Milchpreis als Prämie von der Molkerei Berchtesgadener Land gefördert. Die Prämien sollen zusammen mit den zusätzlich aufgelegten Förderprogramm für kleine Laufställe im Berggebiet vom bayerischen Staatsministerium und dem Beratungsangebot für kleine günstige Laufställe in Kooperation mit den Landwirtschaftsämtern Traunstein, Miesbach und Bad Tölz die Landwirte im Milcheinzugsgebiet bei den Weichenstellungen für die Zukunft unterstützen. Aktuell werden hierfür Fahrten zu bereits realisierten, kostengünstigen Stallbauprojekten organisiert, zu deren Anmeldung Frau Vogl, Agraringenieurin und seit Herbst neu in der Molkerei mit dem Projekt beauftragt, die Bäuerinnen aufforderte. Alle Maßnahmen zusammen hätten das Ziel die bäuerlichen Familienbetriebe der Genossenschaft in der Landwirtschaft zu halten. Schließlich erzeugen die Landwirte durch die Grundfütterung mit Gras Milch mit bestem Geschmack und überdurchschnittlich hohen Gehalten an Omega-3-Fettsäuren. Die Pflege der Natur- und Kulturlandschaft ist außerdem die Basis für weiterhin gute Gästezahlen in der Alpenregion.

Weiteres informierte Frau Vogl über den im Rahmen der Homöopathie-Tage angebotenen Kurs „Landwirtschaft zwischen Kraft und Erschöpfung“, der im März wieder angeboten wird. In diesem Kurs werde es wieder darum gehen, den Beruf „Bäuerin“ in seiner ganzen Vielfalt und Belastung mit Stall, Haushalt, Kinder, Garten und oftmals Pflege des Altenteilers darzustellen. Es werden Wege für das Paar-Sein im landwirtschaftlichen Betrieb ebenso aufgezeigt wie für die Überwindung von Differenzen mit den Schwiegereltern, die Vielfach durch das Zusammenwohnen von Jung und Alt auf den Höfen auftreten. Man hoffe, dass das Angebot wieder rege genutzt würde, so Maria Vogl zum Abschluss.

Risiken aber auch Chancen am Markt!

Wer glaubt, dass die Molkerei aufgrund der insgesamt doch stark regionalen Ausrichtung unbehelligt von der Weltwirtschaft agieren könnte, der wurde eines Besseren belehrt: Der Leitspruch des neuen amerikanischen Präsidenten „Amerika First“ werde sich auf Deutschland als Exportland auswirken. Die geplanten zusätzlichen Handelsbeschränkungen und Zölle werden sich zwar nicht unmittelbar auf unsere Molkerei auswirken, führte Pointner aus, doch wenn in der Autoindustrie sinkende Exporte zu Kurzarbeit und gesunkenem Arbeitseinkommen bei den Mitarbeitern führen, haben die Verbraucher weniger Geld für hochwertige Lebensmittel zur Verfügung. Daneben stehen 2017 viele weitere „Unbekannte“ auf dem Programm, die die deutsche Wirtschaft und damit unsere Molkerei beeinflussen werden, ohne selbst direkt darauf Einfluss nehmen zu können: Wie wirkt sich etwa der „Brexit“ Großbritanniens auf unser bisher erfolgreiches Quarkgeschäft auf der Insel aus? Wie und mit welchen Konsequenzen werden die Wahlen in Frankreich und Deutschland die Wirtschaft verändern? Wie stark reduziert eine Zinserhöhung durch die EZB die aktuelle Konsumlaune der Deutschen? Und wo machen die Deutschen unter dem islamischen Terror zukünftig Urlaub? Diese Fragen stellte Pointner, musste aber die Antworten schuldig bleiben, weil darauf heute noch keiner eine Antwort geben kann.

Abgesehen davon sind die Rahmenbedingungen aber gut. So hält der Trend zu traditionellen bodenständigen Lebensmitteln weiter an und Premiumprodukte mit echter Herkunftsgarantie werden entsprechend stark nachgefragt. Kunden von der Premiumqualität der Berchtesgadener Produkte noch besser zu überzeugen, darauf werde man künftig ein besonderes Augenmerk legen. Dafür entsteht aktuell eine „Markenwelt“, die noch im Frühjahr fertiggestellt wird. Dort sollen Handelskunden, Politikern und Medienvertretern die besondere Qualität der Milchspezialitäten veranschaulicht werden. In einem kleinen Kino können Kunden z.B. die aufwändige Milcherfassung im Winter miterleben.

Unabhängigkeit mit neuen Kunden erhalten

Der Konzentration im Lebensmittelhandel begegnet die Molkerei mit der Erschließung von neuen Kundenkreisen, darunter Kantinen von BMW, VW und Audi ebenso wie die Allianzversicherung in München. Kooperationen werden weiter ausgebaut, z.B. mit MyMuesli, die Bio-Alpenmilch in den Läden zum Müsli verkaufen. Markenbindung von Anfang an - dafür will sich Pointner noch mehr einsetzen. Dazu gehört eine Kollektion mit „Outdoorkleidung“ für Kinder im Milchladen ebenso wie die Erweiterung des kinderspezifischen Produktsortiments. Insbesondere soll auch der reale Bezug zur Erzeugung von Lebensmitteln durch offene Stalltüren für Schulklassen dafür sorgen, dass Kinder wieder einen Bezug zur Landwirtschaft bekommen. Dazu ermunterte Pointner die Bäuerinnen und versprach gleichzeitig deren Engagement auf den Höfen mit Werbematerialien und Produktmustern großzügig zu unterstützen. Auch der Trend nach biologisch erzeugten Lebensmitteln halte an. Mit Neukunden wie der Drogeriemarktkette dm wachse man zweistellig. Mitte Februar präsentierte man sich als Biomolkerei mit knapp 90 Millionen Kilogramm Biomilch auf der weltgrößten Naturkostfachmesse in Nürnberg mit einem neuen laktosefreien Quark. Der Quark wurde neben Milch, Rahm und Joghurt extra für Verbraucher mit einer Laktoseunverträglichkeit entwickelt und erschließt neue Verbrauchergruppen. Pointner versicherte abschließend den Landwirtinnen, dass er sich mit dem inzwischen auf über 400 Mitarbeitern angewachsenen Molkereiteam weiterhin für eine gute Verarbeitung und erfolgreiche Vermarktung einsetzen werde. Die ganze Milchwirtschaft erwartet aber nun im Frühjahr mit Spannung, wie sich die Milchmengen entwickeln werden. Sollte es wieder zum extremen Anstieg wie im vergangenen Jahr kommen, so werde sich das auch wieder direkt auf den Milchpreis auswirken. Wenn er, Pointner, einen Wunsch frei hätte, würde er sich eine höhere Milchmenge im Winter und eine gedrosselte Mengenanlieferung im Sommer von seinen Bauern wünschen.

Gutes Weidemanagement unterstützt Stoffwechsel und Klauengesundheit

Tierärztin Dr. Jenny John-Wiedmer von der Tierklinik in Teisendorf informierte die Bäuerinnen im Anschluss praxisnah und anschaulich über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu optimiertem Weidemanagement.

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Redaktion: Barbara Steiner-Hainz Tel: 08651/7004-1150 Fax: 08651/7004-1196 Email: barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de

Bildunterschrift: 920 Bäuerinnen informieren sich aus erster Hand vom Vorstandsvorsitzenden Andreas Argstatter auf den diesjährigen Informationsveranstaltungen für die Bäuerinnen über die aktuelle Situation ihrer Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land.

Bildquellen: Molkerei Berchtesgadener Land

Bio-Quark laktosefrei – jetzt neu von Berchtesgadener Land; Verpackungsrelaunch für impulsstarke Präsentation und schnelle Erkennung

15. Februar 2017
Bio-Quark laktosefrei – jetzt neu von Berchtesgadener Land; Verpackungsrelaunch für impulsstarke Präsentation und schnelle Erkennung

Da von Verbraucher- und Handelsseite eine große Nachfrage nach laktosefreien Produkten besteht, baut die Molkerei Berchtesgadener Land ihr laktosefreies Sortiment aus und präsentiert auf der Biofach 2017 das Neuprodukt Bio-Quark laktosefrei. Der magere 250-g-Topfen (0,2 % Fett) eignet sich besonders gut zum Backen und ergänzt das bisherige Milchproduktesortiment bestehend aus Milch, Schlagrahm und Joghurt für Menschen mit Laktoseintoleranz. Damit diese Produkte für den Verbraucher noch schneller und eindeutiger zu erkennen sind, hat die Genossenschaftsmolkerei ihre gesamte Range einem Verpackungsrelaunch unterzogen. Alle laktosefreien Produkte tragen jetzt die aufmerksamkeitsstarke „Laktosefrei“-Banderole in Hellgrün und sorgen damit für eine impulsstarke Präsentation im Regal.

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Laktosefreie Produkte verzeichnen in den letzten Jahren ein großes Umsatzwachstum: Inzwischen kauft jeder dritte Haushalt laktosefreie Produkte*. Schätzungsweise 15-20 % der deutschen Bevölkerung sind von Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) betroffen und können den Milchzucker nicht oder schlecht verdauen. Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach laktosefreien Produkten erweitert die Molkerei Berchtesgadener Land ihr laktosefreies Milchproduktesortiment, das bisher aus der frischen und haltbaren Bio-Alpenmilch, dem Schlagrahm sowie dem Bioghurt Natur und Frucht (Vanille und Himbeere) besteht, um einen laktosefreien Bio-Quark. Der laktosefreie Naturland Fair Speisequark in Magerstufe wird ab März 2017 im Handel erhältlich sein.

Unbeschwert genießen: laktosefrei & fair

Hergestellt wird der laktosefreie Quark aus Bio-Milch von Naturland Höfen der Alpenregion. Mit 0,2 % Fett ist der Quark besonders mager und zeichnet sich durch den typischen fein-säuerlichen Quarkgeschmack aus. Durch die feste Konsistenz eignet sich der bayerische Topfen auch besonders gut zum Backen. Er ermöglicht Kochen und Genießen für alle, die gerne traditionellen Speisequark in der Küche verwenden, aber von einer Laktoseunverträglichkeit betroffen sind. Der Höchstgehalt an Laktose liegt unter 0,1g/100g.

Impulsstark im Regal

Damit die Verbraucher die laktosefreien Produkte im Regal noch schneller und eindeutiger erkennen können, hat die Molkerei Berchtesgadener Land die Verpackungen des gesamten laktosefreien Sortiments optimiert. Die laktosefreien Bio-Produkte tragen jetzt alle eine aufmerksamkeitsstarke Banderole in Hellgrün mit dem Schriftzug „Laktosefrei“, die sich von dem dunkelblauen Hintergrund besonders gut absetzt. Der schwungvolle Schriftzug steht für Lebensfreude und transportiert den Genuss am Milchprodukt auch bei Laktoseintoleranz. Die neuen Verpackungen werden erstmals auf der Biofach 2017 präsentiert.

Der neue Bio-Quark laktosefrei von Berchtesgadener Land ist im 250-g-Zweikomponentenbecher mit Aluplatine abgepackt und wird dem Handel im 8x250-g-Gebinde angeboten. Der LVP für einen 250-g-Becher liegt bei 1,29 Euro.

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*https://www.verbraucherzentrale.de/laktosefreie-lebensmittel

Bildtext Dank der aufmerksamkeitsstarken, hellgrünen Banderole mit dem Schriftzug „Laktosefrei“ erkennen Verbraucher die laktosefreien Berchtesgadener Land Produkte auf den ersten Blick.

Bildquellen: Molkerei Berchtesgadener Land

Redaktion: Barbara Steiner-Hainz, Tel: 08651 / 7004-1150  Fax: 08651 / 7004-1196 E-Mail: barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de

Bergbauern-Milch umweltverträglich verpackt; Berchtesgadener Land setzt auf neueste nachhaltige Milchpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen

31. Januar 2017
Bergbauern-Milch umweltverträglich verpackt; Berchtesgadener Land setzt auf neueste nachhaltige Milchpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen

Die Frische Bergbauern-Milch – traditionell hergestellt – von Berchtesgadener Land ist nun noch umweltverträglicher verpackt. Das Verpackungsmaterial der neuen Tetra Rex® Verpackungen besteht ausschließlich aus nachwachsenden, pflanzlich basierten Rohstoffen. Der gesamte Karton stammt aus FSC-zertifiziertem Holz und die Kunststoffbeschichtung wird aus Zuckerrohr gewonnen. Damit setzt die Molkerei Berchtesgadener Land ein weiteres, deutliches Zeichen in ihrem Nachhaltigkeitsengagement.

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Die bio-basierte Tetra Rex® Packung ist die erste Kartonverpackung, deren Verpackungsmaterial zu 100 % aus nachwachsenden Materialien besteht. Alle Rohstoffe für Karton und Kunststoffbeschichtung (ohne Schraubverschluss) basieren auf Pflanzenbasis aus kontrollierten Quellen und können bis zum Ursprung zurückverfolgt werden. Der Karton ist aus FSC-zertifiziertem Holz gefertigt. Das Polyethylen für die Laminierung des Verpackungsmaterials wird aus Zuckerrohr aus Brasilien gewonnen. Zuckerrohr wird dort überwiegend auf nicht mehr genutztem Weideland gepflanzt, d.h. der Anbau von Zuckerrohr steht nicht in Konkurrenz zur Lebensmittelversorgung.

„Nachwachsende“ Verpackung – zukunftssichere Lösung

Lebensmittelsicherheit und die gewohnt hohe Qualität der frischen, nur kurzzeiterhitzten, nicht homogenisierten Bergbauern-Milch in zwei Fettstufen werden durch die neuen Materialien kompromisslos gewährleistet. Auch hinsichtlich Gewicht, Funktionalität und Optik sowie Recyclingfähigkeit gibt es zur bisherigen Verpackung keinen Unterschied. Verbraucher werden hinsichtlich des Mehrwerts „nachhaltige Packstoffmaterialien“ dieser einzigartigen, bio-basierten Verpackung auf der Seite der Milchpackung mittels eines anschaulichen grafischen Piktogramms informiert.

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Das Verpackungsmaterial der Bergbauern-Milch von Berchtesgadener Land ist ausschließlich aus Rohstoffen auf Pflanzenbasis gefertigt. Die Herstellung der bio-basierten Verpackung wird auf der Seitenfläche in einer anschaulichen Grafik erklärt.

Bildquelle: Molkerei Berchtesgadener Land

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