Häufig gestellte Fragen

Die häufigsten Fragen:

  • Lecithin zerkleinert das Milchfett zu kleinen Kügelchen, die sich mit dem in der Milch enthaltenen Wasser mischen. Farblich ergibt es eine «gelblich-weiße Flüssigkeit». Durch Licht das auf die Flüssigkeit trifft, erscheint die weiße Farbe der Milch. Denn die Lichtstrahlen können wegen der Stoffe, die in der Milch schwimmen, vor allem wegen der Fettkügelchen, die Flüssigkeit nicht einfach so durchdringen. Sie werden unzählige Male reflektiert und verstreut. Und weil Licht das ganze Regenbogenfarben-Spektrum enthält, mischen sich diese Farben in der Flüssigkeit und heraus kommt fürs menschliche Auge: Weiß.

  • Das zumindest besagt eine alte Bauernregel. Hierin liegt auch schon ein Teil der Antwort auf diese Frage. In der Zeit als sich diese Regel zumeist als wahr erwies, gab es noch keine Kühlschränke.
    Gewitter entstehen meist an Sommertagen und gehen mit schwül heißen Temperaturen einher. Bei steigenden Temperaturen erhöht sich auch die Aktivität der Milchsäurebakterien in der Milch, welche Milchzucker in Milchsäure umwandeln und damit auch den Geschmack und die Eigenschaften der Milch beeinflussen. Doch wie ist es heute? Die einen vertreten die Meinung, wenn Milch bei Gewitter schneller „umkippt“, also verdirbt, sei das bloßer Zufall.
     
    Es gibt jedoch auch die Theorie, dass bei Gewitter elektromagnetische Wellen – sogenannte Sferics – ausgesandt werden, die bis zu 500 km weit wirken können. Diese kurzen Impulse, die auch von wetterfühligen Menschen wahrgenommen werden können, machen einige Wissenschaftler dafür verantwortlich, dass Milch schneller verdirbt oder etwa, dass das Steifschlagen von Sahne bei Gewitter nicht so recht gelingen will. Wissenschaftlich belegt ist diese Theorie bislang jedoch nicht.

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